26. September: Irgendwie war heute vieles etwas anders

Unser Helfer Dirk hatte heute eine an-dere ehrenvolle Aufgabe zu erledigen: Er konnte heute einer alten Glaubens-schwester beim Umzug helfen, so war ich heute alleine am Bibeltisch und hatte mir auch noch zu wenig  Bibeln mitgenommen, :-( aber Traktate und Bücher waren ja genug da, so konnte ich gut verteilen. :-)
Nach etlichen guten und weniger gu-ten Gesprächen, kam ein Mann mit seinen  Fahrrad an den Tisch.
Grauhaarig, etwa 55 Jahre alt, mit eher mürrischem Gesicht und sprach mich an: "Was soll das mit ihrem Glauben? Die an Gott glauben, sind alle irre, wahnsinnig sind sie alle! Ich glaube an nichts, nicht mal an mich selbst und nur das, was ich sehe und das ist schon genug Elend!"
Es wurde ein sehr langes Gespräch, Argumente "flogen" hin und her und meinen Beispielen, was Glauben im alltäglichen Leben angeht, konnte er sich nicht ganz verschliessen, doch das wollte es nicht wirklich zugeben.
"Hinter den Religionen verstecken sich Kranke, die Macht des Papstes, Führer der verschiedenen Religionen, die nur das Geld aus den Taschen der Menschen zie-hen und sie haben immer wieder Kriege angezettelt und viel Leid gebracht, bis heute." Hier hat er nicht ganz Unrecht, bzw. stimmt manches.
Mit Engelsgeduld erklärte ich ihm, was GOTT will, das JESUS kein Religionsstifter, sondern ein geistiger Friedensbringer für die Menschen ist und ER auch für seine Sünden am Kreuz von Golgatha starb, doch daran müsse er schon glauben, um errettet zu werden und in den Himmel zu kommen.
Er sagte nur lapidar: "Himmel, Hölle, Gott, alles quatsch, das glaube ich alles nicht, ihr seit alle irre, verrückt, ja echt krank," dann schüttelte er noch mal mit dem Kopf und ging mit seinem Fahrad, ohne noch mal zu grüßen, still und leise in Richtung  Jakobikirche.


19. September: Heute trafen wir auf ein Kind, das wissen wollte, "was GOTT so alles macht!"

Gottesleugner, Vielgläubige, Ahnungs-lose, Religiöse, Sinnsuchende, Philoso-phen, einfach nur generell Ablehnen-de, dem okkulten Zugewandte; heute war fast alles an Menschen verteten, was man sich so in der Welt vorstellen kann. Sie kuckten kurz und huschten schnell vorbei,  andere waren schon klar so gekleidet und mit Symbolen daran, daß man sie als Satansanhän-ger erkennen konnte und andere steuerten entschlossen auf unseren Stand zu und stellten wichtige Fragen, oder eine Frau berichtete aus ihrem Le-ben und erzählte, was sie für Leid schon als Kinder ertragen mußten und was sie dagegen tun könne. Unsere Antwort, "JESUS ist die große Hilfe, an IHN soll sie sich im Gebet wenden."

Dirk und ich hatten alle Hände voll zu tun und unsere Mundwerke standen kaum still, um die vielen Fragen zu beantworten und Flyer, Trakte, Bücher und die Bi-beln zu verschenken. Ja und Kinder fragten ihre Eltern, ob sie zu unserem Stand-kommen dürfen und nahmen kindergerechte Heukelbach-Hefte, Kalender, CDs und auch Bibel mit. Und ein Kind wollte genau wissen, "was GOTT so alles für die Menschen macht!" Wir erklärten es und dann  lief das Kind freudig zur Mutter und rief, "Mama, die haben mir alles erklärt, was Gott so macht für uns, nun weiß ich das auch - glaube ich!" :-)
Und Schwestern aus der Hamburg MMM-Gemeinde (siehe Bilder), kamen auch zum Helfen und verteilten Kontrapunkt. Bibel- Flyer in der Stadt.

Es war heute ein erfüller Tag, dem HERRN sei wiedermal von Herzen Dank.


12. September: Das Interesse an Bi-beln wächst ständig

...und auch die neuen Heukelbach Hefte finden neugierige Leser, die wis-sen wollen, ob die Bibel Wahrheit oder Lüge ist.
Auch die Frage nach JESUS, Erkenntnis der eigenen Sünde, Reue Buße und die Bekehrung zum HERRN nahmen diesmal viele Raum und Zeit ein.


5. September: Hilfe von der spanischen Ge-meinde aus Hamburg

Für die Fotos mal kurz ein paar Sekunden ohne Maske und Abstand
Für die Fotos mal kurz ein paar Sekunden ohne Maske und Abstand

Eine kleine christliche Gruppe aus der MMM-Gemeinde in Hamburg kam ge-stern nach Lübeck und unterstüzte mich für 1 1/2 Stunden beim "Flyer verteilen", natürlich mit Mund- und Nasenschutz und Abstand.
Das Amt hatte anscheinend verges-sen, uns für den 5. September eine Standplatz zuzuteilen (die nächsten 3 Wochen im September sind aber si-cher),  starteten wir eine spontane "Rucksackaktion" mit Flyern und Traktaten, denn ich hatte es über die Woche leidere nicht hinbekommen, Bibeln aus dem Lübecker Lager zu holen, dazu kam ich erst nach dem heutigen Einsatz.
Zuvor, wie wir es immer tun, ein kurzes Gebet vor dem Verteilen mit einem Mo-ment Stille, dann konnten wir gestärkt durch den HERRN zu den Menschen ge-hen und christliche Schriften verteilen und ihnen, so sie das wollten,  das Evange-lium mit Freuden verkündigen.


29. August: Schlechtes Wetter ange-sagt, gutes erlebt, danke HERR!

Im Wetterbericht hieß es gestern am späten Abend für heute, "teils regnerisch und bewölkt," doch wir durften Sonnen-schein pur genie-ßen und waren gegen 14 Uhr mit den Bibeln und dem Buch "Nahe bei JESUS" von Heukelbach "ausverkauft", soll heißen, wir hat-ten alle kostenlos verteilt und hätten noch mehr mithaben sollen. Nun gut, auch wir lernen nicht aus, beim nächsten mal machen wir es besser. :-)
Mehreren Leuten konnten Dirk und ich das Evangelium näher bringen, einem kleinen Jungen (9 Jahre) schenkten wir einen Kinderbibel, darüber freute er sich sehr und Andere wollten wissen, wie wir über Corona denken und warum gera-de JESUS nicht mehr in den Kirchen erwähnt wird uvm.
Viele Frage wurden gestellt, viele Antworten durften wir geben, das macht wirk-lich froh und läßt uns hoffnungsvoll in die nahe Zukunft schauen.
Wirklich gut ist, daß es immer noch Menschen auf dieser Welt gibt, die erken-nen, daß sie ohne JESUS verloren sind und sich bekehren zu IHM, denn noch ist Gnadenzeit! Noch!!!


22. August: Der HERR ist so groß und gütig!

Foto: Privat
(WF) Heute hatte ich den ersten Tag Bruder Dirk, den ich aus der Freien Bibelgemeinde in Lübeck kenne, an meiner Seite, dem HERRN sei Dank.
Wir durften wun-derbares Erleben, denn wir hatten gute Gespräche und teils wurden wir von alleine gebeten, Bibeln, Bücher, Flyer und Traktate zu schenken.
Und ganz besonders freute uns, daß gegen Mittag, mit einem Mal 7 junge Damen hinter uns standen, wir sie ansprachen und sich im Gespräch heraus stellte, daß sie allesamt wiedergeborene Christinnen waren und den HERRN vor einiger Zeit angenommen hatten. Der Grund für Ihren Besuche in Lübeck: Eines von den Mädels hatte vor kurzem geheiratet und da mußten Sie die Reise nach Lübeck verschieben und heute hatten sie die Fahrt in die Hansestadt dann nachgeholt.
Wie wunderbar der HERR doch wirkt und Dirk und ich freuten uns ganz beson-ders über dieses wertvolle Geschenk.

15. August: Sengende Hitze, trotzdem gute Gespräche

Foto: Privat · Wie gut, daß ich heute eine große Flasche Wasser, mein Basecap und ein Hemd mit langem Arm mitgenommen hatte. Es war so heiß in der Sonne, daß ich auf meiner hinter mir stehenden Eurokiste Eier hätte braten können. Trotz der Hitze gab es gute Gespräche, auch Bibel, Flyer, Bücher und Traktate konnte ich verteilen und Geschwister im Glauben sprachen mich an und wünschen mir viel Gottes Segen. Was will ich mehr, um glücklich zu sein!? Trotz-dem, länger als 3 Stunden hielt ich es dann doch nicht aus und erfrischte mich danach mit einem großen Glas Wasser und einem vietnamesischen Essen bei Lang Sen in der Aegidienstraße. :-)


8. August: Standort nochmal Commerzbank

Heute brannte die Sonne echt heiß vom Himmel und ich suchte mir einen Platz zwischen zwei schattenspendenden Bäumen auf der Karstadtseite, sodaß ich wenigstens keinen Hitzschlag erlitt, denn gegenüber, wo ich eigenlich stehen sollte, war eine Baustelle eingerichtet worden.
Bei der Hitze kamen recht wenige Leute an meinen Tisch, doch eine junge Dame, ich denke, sie war nicht mehr als 20 Jahre jung, hatte viele, viele Fragen, die ich ihr in Geduld beantwortete. Ich hoffe, daß sie sich als Sünderin erkennt, Reue zeigt, Buße tut und ihr Leben Jesus übergibt, oder sie kommt wieder und fragt weiter, ich helfe ihr gerne mit meinen Antworten.

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