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Tagebuch


24.4.: Viel Interesse am Einkaufen, aber wenig Interesse an Glaubensgesprächen.


(TBF) Ich habe gestern wieder in Lübeck viele Heukelbach-Hefte und andere Traktate verteilen können, doch dabei kam es nur zu wenigen Gesprächen, denn die Menschen sind wortkarg geworden und reden selbst in der Schlange vor den Geschäften kaum mit einander, wie hier in der Fußgängerzone vor ZARA.
Sie warten, wie in der DDR vor den Geschäften und wollen reingelassen werden, um Einkaufen zu können. Freiheit sieht anders aus, aber die große Mehrheit schweigt zur Beschneidung ihrer Grundrechte. Sie folgen den Anweisungen der Regierung, wie Schafe ihrem Hirten! Freiheit sieht anders aus‼️‼️‼️


28.3.21 Endlich wieder auf der Straße

Es fühlt sich gut an, wieder auf der Straße zu sein und die Menschen - viele sind es ja nocht nicht -, auf JESUS anzusprechen!
Ich konnte nicht anders, morgens  drängte es mich "auf die Straße" und so machte ich mich gegen Mittag auf, in der Lübecker Fußgängerzone wie-der zu verteilen.
Das Wetter war durchwachsen, kurz mal Hagel, Sonne, Regen, bewölkt, Sturm, eigentlich war
fast alles dabei.
Die Straße war fast leer und wenn jemand kam, huschte er schnell an mir vorbei.  Wenig später kam aber die Sonne wieder, und ich sprach einen Mann auf den Glauben an. Während des Gespächs sagte er mir später, er wäre Wissenschaft-ler, Künstler und etliches mehr. Er war sehr belesen, intelligent, kannte  JESUS vom Namen her, aber glauben an etwas nicht real existierendes, so sagte er, "ist mir fremd." Er glaubt an die Natur und an vieles Andere, aber, so sagte er, "hat GOTT mit all dem für ihn nichts zu tun." Es wurde zu einem spannenden Ge-spräch. Mal gab er mir recht, mal stimmte ich ihm zu, es war wie Tischtennis mit Worten.
"Wir gehören zur Natur," sagt er, ich antwortete, ich gehöre zu JESUS CHRISTUS, er ist der Schöpfer der Natur. Ich schilderte ihm, das ich mit Religionen nichts am Hut habe und so ging es im Gespräch heiter weiter.
Angekratzt wurde weltliches, geistliches und vieles mehr - für mich ging es ge-fühlt vielleicht 1 Stunde lang. Uns beiden gefiel das Gespräch, doch es wurde uns langsam kalt und so trennten sich kurz danach unsere Wege.
Möge JESUS diesem Mann den richtigen Weg und die Wahrheit und SEIN gutes Werk für alle Menschen zeigen.


Viele Leerstände von Geschäften und die Straße ist Menschenleer!

Heute (20.2.) "wagte" ich mich mal wieder in die Hansestadt Lübeck und auch, wie das Foto zeigt, in die sonst oft am Sonnabend  über-füllte Breite Straße. Ich war neugierig, wollte sehen, wieviel Men-schen wohl gegen 12 Uhr, wo wir vor Coro-nazeiten jeden Sam-stag immer  standen, unterwegs waren, um sie auf ihren Glauben ansprechen zu können!
"Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte" heißt es, darum muß ich dazu gar nichts mehr sagen.
Allerdings traf ich in der Beckergrube wenigstens eine Glaubensschwester, mit der ich mich über JESUS unterhalten konnte.


Kalenderaktion 2021 fast abgeschlossen.

Nun, wo ein shutdown bis mindestens in den Januar 2021 durch den Bund und die Länder beschlossen wurde, war es wichtig, neue Wege für unseren Verein  bezüglich der Kalender-Vertei-lung zu finden.
Und so haben wir am 18. Dez., nun die letzten noch nicht verteilten 918 Heu-ckelbach Kalender für das neue Jahr 2021 auf die Reise durch die Bundes-republik, zu Geschwistern im HERRN geschickt.
Sie bekamen auf eigenen Wunsch nun noch die Möglichkeit, die Kalender sehr fleißig in der Adventszeit, nach Weihnachten und Anfang des neuen Jahres in ihren Städten und Dörfern zur Freude der Empfänger zu verteilen.
Dem HERRN sei Dank.


Die Heukelbach Kalender 2021 müssen doch verteilt werden, aber wie?

Es ist schon ein Schock für uns, daß bis Ende Dezember in und um Lübeck in den Straßen wegen Corona keine Heukelbach Kalender 2021 ver-teilt werden können, denn die Stadt ist meist leergefegt und niemand weiß, ob im Januar immer noch halb Deutschland brach liegt.
Also mußte eine Idee her: Da viele mir die Missionarische Gefährdetehilfe Wendepunkt e. V., Hamburg ein, dort bin ich 2. Vorsitzender. Wir hatte dort vor kurzem Jahreshauptversammlung und so sandte ich den Mitgliedern mit dem Protokoll eine Anfrage wegen der Kalen-der mit und ich hörte von mehreren Geschwistern, "daß st GOTTES Fügung, wir wollten zwar gerne Kalender verteilen, haben aber nicht das Geld dazu, uns welche zu kaufen."


7. November: Corona läßt Grüßen!

Und wieder ist es soweit, Corona hat zugeschlagen und uns aller Pläne, Jahreskalender 2021 an den Mann und die Frau zu bringen, kaputt gemacht. Mindestens bis 29. Novem-ber ist das Verteilen von jeglichem Material in Schleswig-Holstein, mit aber auch ohne Tisch verboten. Was für ein Irrsinn, denn den Abstand und alle anderen Auflagen hätten wir mit unserem guten Hygiene-Konzept mit Leichtigkeit gelöst:
Tisch hinstellen, 100-150 Kalender drauf, 2 Meter Abstandsmarke (also nur eine Person jeweils  am Tisch) und so gehen die Fußgänger nur von einer Seite am Tisch vorbei. Sie nehmen sich, jeder der will, einen Kalender und gehen einfach weiter. Wir selbst stehen 2 Meter mit Maske selbst hinter dem Tisch, achten darauf, daß die Regeln, Maske, Abstand usw. eingehalten werden und preisen ansonsten die Kalender an, es gibt also nirgends einen Kontakt.
Warten wir ab, was noch auf uns zukommt, wir vermuten nichts gutes, auch über die Weihnachtszeit und weit ins neue Jahr hinein.
Unser HERR JESUS CHRISTUS wird es regeln und unseren Wunsch, IHM zu dienen, eine Lösung entgegen setzen, damit wir SEIN Wort, das die Bibel ist, schnell wie-der zu Gehör bringen und verteilen können.


31.Oktober: Breitestraße leergefegt, Ka-lenderverteilung unmöglich!

Gerne hätte ich von den 1.000 noch vorhandenen Foto-Kalendern "Sehn-sucht" für 2021 von Heukelbach etli-che verteilt, doch es sollte wohl nicht sein, denn die Straßen waren men-schenleer, niemand begegnete mir um 10.30 Uhr, als das Foto entstand und auch danach waren nur vereinzelt Menschen auf der Straße, die nirgends anhielten, meist kopfgesenkt an mir vor-bei huschten, denn die Geschäfte waren ja wegen des heutigen Reformations-feiertages alle geschlossen.
So muß ich auf den HERRN hoffen und  sehen, wie es an den nächsten Wochen-enden aussehen wird.


24. Oktober: Heute wurden die er-sten Kalender für 2021 verteilt

Da in Coronazeiten alles viel langsamer geht, hatte ich mich heute entschieden, mit dem Kalendervertei-len früher, als bisher in der Advents-zeit, mit dem Verteilen der sehr gelun-genen Heukelbach-Kalender anzufan-gen, und das war gut so.
Wurden uns die Kalender im vergan-genen Jahr quasi aus der Hand ge-rissen - pro Sonnabend ca. 600 Stück, dauerte heute jedes Verteilen erheb-lich länger, weil wir nicht so nahe, wie wir es gewohnt waren, wegen Corona auf die Menschen zugehen konnten. Aber trotzdem wechselten weit über einhundert Kalender und ein paar Bibeln die Be-sitzer und freundliche Dankeschöns gab es gratis dazu. 


17. Oktober: So schnell wir hinka-men, so schnell mußten wir wie-der gehen!

Als wir gegen 11 Uhr den Tisch aufgestellt und die Bibeln, Bücher, Flyer und Trak-tate ausgelegt hatten, war gerade einmal eine 3/4 Stunde vergangen, da mußten wir schon wieder rasch alles einpacken, denn es fing an zu regnen und wurde heftiger - nicht gut für das Papier. So kam es zum kürzesten Einsatz seit Corona. Auch hier heißt es: Der HERR gibt es und der HERR nimmt es, hier halt die Zeit. 


10. Oktober: JESUS macht Men-schen biblische Zusagen und sie werden wahr!

Auch gestern war Bibelverteilen an-gesagt. Doch diesmal war es irgendwie anderes. Mal viele, mal wenige Leute kamen an den Stand, dann kam mal wieder eine ganze viertel Stunde niemand zu mir und wollte reden, es war einfach Sendepause!?
Doch dann kamen drei junge Leute an meinen Stand. Eli, eine junge Dame, sowie Denny und Igor, zwei junge Männer, etwa 25 Jahre jung, alle drei russisch-stämmig und aus Hamburg.
Ein wenig schüchtern sprach Eli mich an: "Sie sind Christ und haben ihr Leben Jesus übergeben?" Ich konnte freudig antworten, ja das habe ich schon 1996 ge-tan. "Ich habe auch Jesus angenommen, doch meine Mitbewohner sind ortho-doxe Christen und zögern, den HERRN JESUS CHRISTUS anzunehmen," erzählte sie. "Ich habe ihnen schon viel vom HERRN erzählt."
Ich dankte innerlich dem HERRN und begann den jungen Männern das Evange-lium der Errettung durch JESUS in einfachen Worten zu erklären. Es dauerte be-stimmt gut eine 1/2 Stunde, dann verstanden sie noch mehr, was JESUS auch für sie  am Kreuz von Golgatha getan hat.
So fragte ich die beiden Männer, ob sie ihr Leben jetzt JESUS CHRISTUS überge-ben wollen, - eine längere Pause - dann sagten sie beide "JA!"
Sie bekannten, sich vor GOTT als Sünder, zeigten tiefe Reue, wir beteten zu JESUS, das ER ihnen ihre Sünden vergeben möge und sie bekannten vor dem HERRN, daß sie ihr Leben IHM, dem HERRN JESUS, übergeben wollen, nach seinem Willen leben und ER ihnen die Gnade schenken möge, sie anzunehmen!
Es war 12:39 Uhr, als die Gebete beendet waren und der HERR sie erhört hatte. Eli weinte, Denny und Igor waren ganz still, denn sie konnten alle drei ihr Glück noch gar nicht richtig fassen.
Ich betete noch einmal für sie, dankte dem HERRN, rief ein Halleluhja aus, denn in der Bibel steht, das die Engel für alle, die sich zu JESUS bekehren, im Himmel ein großes Fest feiern und dann gingen sie, im Herzen von JESUS erfüllt, weiter.


3. Oktober: Trotz Feiertag war ei-niges los in der Fußgängerzone

Trotz heutigem Feier-tag (Tag der Deut-schen Einheit), wo vie-le Leute eigentlich zu-hause bleiben, war ganz schön was los an unserem Stand. Viele Bibeln wurden erbe-ten, sowie Traktate, Bü-cher und unsere Flyer waren heute von grö-ßerem Interesse.
Obwohl Regen angesagt war, blieb das Wetter trocken und so war es möglich, bis zum Feierabend gegen 14 Uhr, an unserem Stand mit unserer christliche Lithera-tur den Menschen eine Freude machen zu können. Dem HERRN sei Dank.
Fotos: Privat